Ältere Urgeschichte und Quartärökologie

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 GrabungsprojekteDeutschlandHohle Fels

Zusammenfassung

Der Hohle Fels im Achtal zwischen Schelklingen und Blaubeuren enthält mächtige paläolithische Schichten. Erste Untersuchungen fanden bereits im 19. Jahrhundert statt. Zuletzt seit 1987 graben Mitarbeiter des Institutes für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt Baden-Württemberg in magdalénienzeitlichen bis mittelpaläolithischen Horizonten.



Lageplan der wichtigsten paläolithischen Fundstellen im Achtal: Brillenhöhle (BH), Geissenklösterle (GK), Sirgenstein (SI) und Hohle Fels (HF). Kartengrundlage: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Topografische Karte 1:25.000 (Blatt 7524 Blaubeuren und 7624 Schelklingen), Bearbeitung: K. Langguth



Gerade der außergewöhnliche Fundreichtum an Stein-, Knochen- und Geweihartefakten und die besonderen Funde der letzten Jahre verdeutlichen, welche bedeutende Rolle der Hohle Fels bei der Erforschung des Paläolithikums Süddeutschlands spielt.



Mittarbeiter des Instituts bei der Arbeit

Grabung 2000 im Hohle Fels.



last Update: 28.10.2005